Mit dem Krankenwagen ins Büro?

Blaulichter in MoskauHandelsblatt: „Unter Moskaus Autofahrern breitet sich Genugtuung aus: Die Regierung will nämlich endlich für mehr Gerechtigkeit im Straßenverkehr sorgen und die überbordende Benutzung von Blaulichtern unterbinden…

… dass einige „Offizielle“ bereits einen Weg gefunden haben, um die Anordnung zu umgehen: Sie fahren Krankenwagen – umgebaut entsprechend ihrer „persönlichen Bedürfnisse“. “

Anstatt mit dem Krankenwagen zukünftig ins Büro zu fahren werden die oberen 100.000 wohl dann doch eher zur russischen Variate zurückgreifen: Einfach ohne Blaulicht über den Mittelstreifen brausen. Der mit dem dickeren Jeep gewinnt.

Immobilien in Moskau

Auf Spiegel.de ist ein Artikel über den Wohnungsmarkt in Moskau erschienen.
Lesenswert!

Spiegel.de: „Russland hat sich mit Inbrunst dem Kapitalismus hingegeben, und am deutlichsten merkt man das bei den Wohnungspreisen. Pro Quadratmeter müssen Käufer in Moskau schon 4000 Dollar zahlen – viele Experten erwarten einen weiteren Anstieg. Einfache Bürger halten da längst nicht mehr mit.“

MAMMA MIA

Werbeplakat Metrostation Frunsenskaja
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Rian.ru: „Am 14. Oktober findet im Moskauer Jugendpalast die Premiere des Mamma Mia!-Musicals statt, das bereits 27 Millionen Zuschauer in 130 Städten in aller Welt bezaubert hat.“


Mamma Mia! – Moscow cast on TV. New Year Show 2007.

Zwei neue Moskau-Blogs

Heute habe ich gleich zwei neue Moskau-Blogs aus dem Netz gefischt:

Блог Карстена
Вер дас лесен канн, ист кеин думмер Весси 🙂

Ist anscheinend aus der Ostzone 😉

Блог Карстена: „Heute gibt es was zu feiern: Wir sind jetzt drei Wochen lang ohne deutschen Pass. Den mussten wir ja nach der Einreise im IAESTE-Büro zur Registrierung abgeben. Seitdem wurde er nicht mehr gesehen.“

und dann noch:

Intrinet Blog

der einen interessanten Beitrag zum Moskauer Imageproblem geleistet hat.

Intrinet Blog: „Gestern morgen werden mein Zimmernachbar Michael aus den USA und sein deutsch-amerikanischer Freund Andy in der Stadt überfallen. Es ist sechs Uhr morgens, sie kommen aus irgendeinem Club, da werden sie plötzlich von einem Trupp Russen angehalten…“